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News

21/03 2016

Leistungsfähiges und hochmodernes Radiologiezentrum entsteht im Gewerbepark General Rose

Bei einem Besuch auf der Baustelle ließen sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (4. von rechts), Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (3. von links) und BKEG-Projektleiter Rolf Riecker (rechts) von den Radiologen Dr. Ulrike Geib (4. von links) und Dr. Erwin Schäfer (2. Von rechts) deren neue Gemeinschaftspraxis in der Eberhard-Anheuser-Straße 7 vorstellen, die noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden soll. Für die Planung und deren Umsetzung zeichnen (von links) Bauunternehmer Bilal Sejfic, Projektleiter Stefan Schäfer sowie Architekt Jörg E. Deibert (3. von rechts) verantwortlich. Foto: KruppPRESSE
Wie auf dieser Architektenzeichung soll schon bald die attraktiv gestaltete Fassade des leistungsfähigen Radiologiezentrums aussehen, dessen Rohbau gerade in der Eberhard-Anheuser-Straße 7 entsteht.

Bad Kreuznach. In der Eberhard-Anheuser-Straße 7 des Gewerbeparks General Rose wird gerade ein neues, leistungsfähiges Zentrum für radiologische Diagnostik errichtet.
Mitgesellschafterin und Investorin ist die Fachärztin für radiologische Diagnostik Dr. Ulrike Geib aus Bad Kreuznach. Gemeinsam mit Dr. Jürgen Kreitzer und Michael Klein betreibt sie derzeit die radiologische Gemeinschaftspraxis Bad Kreuznach am Krankenhaus St. Marienwörth. Die seit 1981 bestehende radiologische Praxis am Krankenhaus St. Marienwörth, deren Inhaber mit der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin aus Worms zu einer überörtlichen Gemeinschaftspraxis fusionieren, will schon bald als Mieter in das zweigeschossige Gebäude als ihren Hauptstandort einziehen.
Die Projektentwicklung wurde von der Bauherrengruppe in Zusammenarbeit mit dem Projektingenieur und -leiter Stefan Schäfer von ems Schäfer Consultants und dem Architekten Jörg E. Deibert vom Architekturbüro a.i.b. - Architekten aus Osthofen bis zur Umsetzung betreut, um das moderne und zukunftsorientierte Radiologiezentrum in Bad Kreuznach zu realisieren.
„Wir wollen den Gesundheitsstandort Bad Kreuznach durch Einrichtung einer hochmodernen radiologischen Praxis mit einem komplett neuen Gerätepark stärken und aufwerten“, erklärte Dr. Ulrike Geib die Zielsetzung. Ein Schwerpunkt des neuen Zentrums wird die Kernspintomografie sein, um bei höchster Qualität auch die bisher langen Wartezeiten zu reduzieren. Es werden zwei hochmoderne MRT-Geräte mit der jeweiligen Feldstärke 3,0 und 1,5 Tesla sowie einer weiten Geräteöffnung installiert, in Fachkreisen  „open bore“ also offene Tomographen genannt. Das Hochmagnetfeldgerät  mit 3,0 Tesla wird für spezielle und knifflige Fragestellungen eingesetzt. Das konventionelle  1,5-Tesla-Gerät hat sich bei Routine- und Standarduntersuchungen bewährt.
Bei Bedarf soll künftig jeder Patient möglichst schnell einen Untersuchungstermin bekommen. Dies gelte selbstverständlich nicht nur für Privatpatienten, sondern auch für Versicherte gesetzlicher Krankenkassen, betont Dr. Geib. Vier Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie und voraussichtlich 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fusionierten Gemeinschaftspraxis werden die Betreuung der Patienten sicherstellen.
Die Eröffnung eines der modernsten radiologischen Zentren in Rheinland-Pfalz wird eine erhebliche Verbesserung der medizinischen Versorgung im Raum Bad Kreuznach bedeuten. Denn gerade die Kernspintomografie gilt als besonders zukunftsträchtige Untersuchungstechnik, weil sie den interessierenden Bereich mithilfe von Magnetfeldern abbildet und somit ohne Strahlenbelastung für den Patienten arbeitet.
Ein weiterer Schwerpunkt der Fachärzte im neuen Zentrum wird die Brust-Diagnostik sein. Mit einem digitalen Tomo-Synthese-Gerät, das aktuell die modernste Röntgenbildgebung verkörpert, können im Rahmen einer 3-D-Mammografie selbst kleinste Karzinome und Knoten zuverlässig erkannt werden. Bei der Diagnostik wird eng mit dem zertifizierten Brustzentrum im Krankenhaus St. Marienwörth kooperiert.
In dem behindertengerechten Gebäude mit seinen großzügigen Glasflächen in der Fassade stehen auf zwei Stockwerken, die durch Aufzug und zentrales Treppenhaus miteinander verbunden sind, mehrere Untersuchungsräume zur Verfügung. Hier treffen die Patienten auf modernste Geräte, mit denen das gesamte Spektrum der Radiologie abgedeckt werden kann. Zudem werden auch klassisches Röntgen und Computertomografie (CT) sowie Sonografie (Ultraschall) neben der Magnetresonanztomografie (MRT) und der Brust-Diagnostik zum radiologischen Angebot gehören.
Der Gebäudegrundriss wurde auf optimale Arbeitsabläufe optimiert und berücksichtigt alle Anforderungen, die eine moderne Arztpraxis erfüllen sollte.
Die Leistungsfähigkeit des Radiologie-Zentrums ist so ausgelegt, dass 100 bis 120 Patienten pro Tag untersucht werden können. Für das Personal – geplant sind 25 bis 30 Arbeitsplätze – und die Besucher stehen etwa 50 Pkw-Stellplätze bereit. Außerdem liegt ganz in der Nähe, in der John-F.-Kennedy-Straße, eine Bushaltestelle, so dass auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sichergestellt ist.
Bei einem Besuch auf der Baustelle überzeugte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer vom zügigen Fortschritt der Arbeiten. Von den Bauherren und den späteren Nutzern erfuhr sie, dass diese noch in diesem Jahr die Gemeinschaftspraxis fertigstellen, einrichten und in Betrieb nehmen wollen.  Die Oberbürgermeisterin freute sich, dass durch diese Investitionsentscheidung die medizinische Versorgung der Menschen im Raum Bad Kreuznach deutlich verbessert wird. Das Radiologie-Zentrum sei eine wichtige, hell strahlende Facette des Gesundheitszentrums Bad Kreuznach und eine Bereicherung der attraktiven Infrastruktur im Gewerbepark General Rose.


21/03 2016

Ausschreibungsunterlagen für zum Verkauf stehende Grundstücke Gewerbepark und Rheingrafenblick

Grundstuecksausschreibung-Rheingrafenblick-Baufeld3-1.pdf

1.4 M

Grundstuecksausschreibung-Gewerbepark-Rahmenbedingungen.pdf

0.9 M

Grundstuecksausschreibung-Gewerbepark-Los1.pdf

654 K

Grundstuecksausschreibung-Gewerbepark-Los2.pdf

759 K

Grundstuecksausschreibung-Gewerbepark-Los3.pdf

830 K

Entwurf-Wohnen-am-neuen-Buergerpark.pdf

5.1 M


21/03 2016

Ehemalige US-Kantine weicht Neubebauung

BAD KREUZNACH.  Der Abbruch der letzten Gebäude der US-Army im Gewerbepark General Rose hat begonnen. Die BKEG (Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft mbH) lässt 4 ehemalige Büro- und Mannschaftsgebäude sowie die ehemalige Kantine durch das Bad Kreuznacher Unternehmen Spira beseitigen. Insgesamt werden rund 33.600 Kubikmeter Gebäudesubstanz aus den 50er- und 60er-Jahren zurückgebaut sowie alte Straßen und Parkplätze beseitigt. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (Mitte) ließen sich durch Projektleiter Rolf Riecker (rechts) sowie dessen BKEG-Kollegen Karsten Reiß (links) und Andreas Freiszlinger  über den Fortschritt der Arbeiten informieren.

Für eine rund 12.500 Quadratmeter große Teilfläche, die als Mischgebiet für Wohnen und Gewerbe ausgewiesen wird, führt die BKEG derzeit eine Ausschreibung durch.

Die städtische Beteiligungsgesellschaft BGK will auf  einer weiteren Teilfläche von rund 5000 Quadratmeter möglichst schon im Herbst 2016 mit dem Bau eines zentralen Parkhauses für den Gewerbepark beginnen, berichtete deren stellvertretender Geschäftsführer Klaus-Dieter Dreesbach. Der erste Bauabschnitt des Parkhauses wird etwa 60 Meter lang und 32 Meter breit sein und auf vier versetzen Stockwerken 260 Pkw-Stellplätze zur Verfügung stellen. Ein Aufzug wird das Parkhaus von Anfang an behindertengerecht gestalten. Durch einen zweiten Bauabschnitt kommen dann weitere vier Decks mit insgesamt 140 Stellplätzen hinzu, das Parkhaus wird dadurch um weitere 16 Meter in der Breite zulegen und dann etwa zehn Meter hoch sein.


Impressionen aus Bad Kreuznach

Entspannen im Kurpark Spaß im Hochseilgarten Blick über die Stadt Familienfreundliches Ambiente Wahrzeichen der Stadt: die Brückenhäuser

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